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Aug 06

Ostseeman 2012

Das war der Ostseeman 2012….und es war mal wieder ein toller Tag…ein geniales Event und geniale Sportler und FANs!

Allen Finishern HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Was für eine Leistung, Respekt!

Es wäre schön wenn ihr selber hier ein paar Berichte hinterlasst….

Ich habe hier ein paar Fotos, habe sie nicht groß aussortiert und die Qualität ist natürlich auch nicht zu vergleichen mit den Fotos der letzten Jahren…ich war ja gebunden. Aber unsere Tochter Juna hat den Tag super mitgemacht!

Zu den Fotos bitte hier klicken: Ostseeman 2012

Eure Marzi

 

Die Einzelstarter aus unserer Region:

Frauen

29. Kerrin Carstensen Fri Ööwingsfloose 13:09:00

33. Anita Seliger TriAs Flensburg 13:37:10

39. Ute Witt Glücksburg 14:39:33

Männer

11. Andreas Drosdowski LAV Husum 09:22:08

17. Dirk Wunderlich TriAs Flensburg 09:35:10

55. Dirk Petersen TSV Westerland 10:21:59

89. Bodo Grajetzky MTV Gelting 10:47:11

112. Jörn Malte Rahn Team MBW 10:55:46

115. Kristian Reincke FSK 10:56:29

123. Wollfgang Hinrichsen TSV Ladelund 10:58:31

142. Jan Behncke Glücksburg 11:04:02

180. Thomas Oppermann Husby 11:23:27

185. Tobias Kaim Fri Ööwingsfloose 11:26:50

194. Malte Pontoppidan Freie Waldorfschule Flensburg 11:31:54

206. Justus Riedlinger Flensburger Schwimm-Klub 11:38:01

215. Wolfgang Müller 1. Flensburger Lauftreff 11:41:56

236. Jörg Lausen Op De Höchde Tri Team 11:51:59

238. Stefan Schirduan BSG Postbank 11:53:15

246. Kim-Ole Hansen-Bonde Team Bematec 11:58:04

254. Andreas Wachowitz Kropp 12:03:51

256. Dagfinn Aarskog Glücksburg (Ostsee) 12:05:23

257. Marc Hammann Flensburg 12:05:24

267. Klaus Heinrich SV Adelby 12:15:19

268. Helge Maas Flensburg 12:15:21

271. Stefan Steiner Flensburg 12:16:01

272. Thorsten Ertzinger Team CDU Glücksburg 12:16:43

276. Danilo Bufe Mienentaucherkompanie 12:19:41

277. Sören Sönksen SV Enge-Sande 12:19:43

291. Reiner Hanisch Fri Ööwingsfloose 12:33:31

292. Paul Smala Jerrishoe 12:33:33

294. Hans-Jürgen Gregersen Freie Waldorfschule Flensburg 12:33:58

299. Matthias de Vries Schleswiger Kanu-Club 12:38:19

309. Frank Lorenzen TSV Goldebek 12:45:31

316. Thomas Griffith VR Bank Niebüll eG 12:49:42

324. Mark Tonn TSV Schleswig 12:57:34

329. Henning Theede Tarp 13:05:33

331. Martin Fromm 1. Flensburger Lauftreff 13:06:33

333. Michael Neumann TSV Ladelund 13:09:25

345. Michael Laukens TriAs Flensburg 13:31:33

361. Dirk Luther TSV Westerland 13:43:41

378. John Witt Glücksburg 14:57:44

Auch auf der Homepage der SHZ findet Ihr eine Bildergalerie mit vielen Fotos, wie z. B. diese hier:

23 Kommentare

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  1. Katja & Dirk

    Hey Marzi, super Bilder..schade das ich nicht dabei sein konnte..;( Naja dank der Bilder kann ich mir vieles Vorstellen..LOL <3 lichen Glückwunsch alles Raketen..super gemacht Hut ab..lg Katja

    1. Anne

      Katja, du hast toootal gefehlt!!!

  2. Reiner

    Hallo liebe Floosies….
    Ich werde es heute nicht sein lassen können, mich hier auch einmal zu „veröffentlichen“… 🙂
    Nachdem ich im letzten Jahr den Swim und Bike Part beim O-Man absolviert hatte, gab es für dieses
    Jahr nur noch eine Steigerung: Der Einzelstart: EINMAL in meinem Leben wollte ich mal die IRON MAN
    DISTANZ (was für ein Wort) hinter mich bringen. Also… angemeldet,… dass tut noch nicht weh. Schlimmer
    wird es dann bei der Überweisung des Startgeldes, und alles nur, um sich mal so rrrichtig zu quälen.
    Die Vorbereitung habe ich, es war ein Tipp vom Präsi (vielen dank hier noch Mal) über GO!!COACH erledigt,
    einem, so finde ich, wirklich guten Online Trainer, günstig noch dazu, und auch individuell, keine Massenabfertigung. Nach ich weiß nicht wie vielen Trainingseinheiten und Kilometern, war es gestern dann so weit. Morgens um viertel vor Vier der Wecker… es goss, wie aus Eimern. Ich habe hier zu Hause vieles in mich leise und manchmal auch laut herrausgeflucht: „warum heute, warum ich, und ich bleibe einfach zu Hause…“ blablabla…. Katja hat sicher gedacht… und es gibt ihn doch, den Hypochonder.
    Nun, die Beutel Swim, Run, Bike waren schon gepackt, diese nach einem Kohlenhydratfrühstück ins Auto und ab nach Glücksburg. Dort, entgegen einer Einbahnstraße, 🙂 zu einem Parkplatz von einem Freund…
    15 Minuten Fußweg zur Wirkungsstätte, angekommen… und nu‘ ?? Nervosität, jetzt mein zweiter Vorname,
    was zuerst, was dann?? Irgendwie, irgendwann, stand ich dann vor dieser glatten Förde, letztes Jahr…war diese sowas von wütend. Aber man saugt diese Atmosphäre in sich auf, diese Sekunden vor dem Start, DER Wahnsinn! …“noch 30 Sekunden bis zum Start…“ Herzklopfen aus den lauten Boxen…Startschuss!! Das Schwimmen ist eine reine Glückssache, sage ich immer, für viele ist der Wettkampf hier schon vorbei, weil die Lippe aufgeplatz, die Schwimmbrille verschwunden, etc. Mir wurde diese nur einmal beim Bojengerangel heruntergetreten, aber nichts passiert. 01:16 aus dem Wasser, in die Wechselzone, Haare schön und auf das Rad, die Straßen waren noch gefährlich nass. Aber es hat bei dem Wetter, und später auch bei trockener Fahrbahn, aber mal so richtig Spass gemacht! Und dann 6 mal an der Glücksburger Kulisse vorbei, Hans, ich darf es hier auch mal sagen: DER HAMMER!!! Bernhard… du bist einfach NUR geil!!! Danke!!!! Weißt du eigentlich wie gut das jedes Mal tut??? Das Rad ohne (!) Wehwehchen nach 05:46… abgegeben, noch mal Haare schön, schöne Laufschühchen an und los… meine Paradedisziplin!! *toootlach*. Nee, Laufen war noch nie meins, gehört aber irgendwie zum Triathlon dazu, hmm… Und jetzt kommts, was ich eigentlich(!) schreiben wollte: Kurz bevor „Mann“ oder „Frau“ ein neues Bänzel bekommt, dieses FLOOSE SPALIER…. Ich bekam jedes Mal einen Noppenanzug und die vergangene Laufrunde… sie war vergessen, so habt ihr mich und auch alle anderen motiviert. Ihr, also Wir… sind ein geiler Haufen!!! Nirgends gab es von Vereinen diese Unterstützung, euch allen… vielen, vielen Dank!!! Aber der größte Dank, sorry, der geht hier an meine Katja… Die ganze Vorbereitungszeit, der besondere Speiseplan, „ich bin denn mal weg“ Ansagen, und… das bleibt aber unter uns, die Straße bemalt… höhööö, am Wettkampftag mit mir aufgestanden, 12 Stunden mitgefiebert, ausgeharrt, mir meine Laugenstangen gereicht…. einfach AAALLES. Katschie, DU bist super!!! * Knuuuuuutsch* Ach ja, 12:32 und ein paar Gequetschte standen nachher auf der Uhr… für nen alten Sack gar nicht sooo schlecht…

    Lieben Gruß
    Reiner (derdemheuteaberauchaaalleswehtutabererweißjawovon) 🙂

    1. Anne

      Super Bericht Reiner… Es hat wirklich Spaß gemacht euch alle anzufeuern… Glückwunsch zu deiner super Leistung!

    2. FLo

      Du Rakete!!!!!!
      Vielen Dank für den schönen Bericht und nochmals herzlichen Glückwunsch.
      Cool – wir haben es tatsächlich geschafft!

  3. opa deter frau

    Unglaublich wie man immer wieder auf der Jagd nach Verrückten die Kamera zückend in jeder Familienlage mal mehr mal weniger unübersichtlich die besten Fotos aus einem Haufen Floosen zaubern kann. Für diese außerordentliche ausdauernde Leistung liebe Marzi, mal wieder VIELEN DANK!! Du hättest eine Elternzeit verdient…aber leider steht sowas nicht in der Satzung, also weiter machen!!

  4. Anne und Sascha

    Auch für uns war der gestrige Tag ein super Erlebnis voller Emotionen und Gänsehautfeeling…
    Wir konnten leider erst Samstag Abend gegen 22 Uhr anreisen…-die Kette zum Übernachtungsplatz war schon verschlossen.
    Wir hatten schon befürchtet, dass alle (zumindestens die Athleten) schon im „Bett“ lagen.
    Wir trafen Tobi auf’m Weg zum Zähneputzen. Er hatte unsere Helferunterlagen schon abgeholt.
    Einige andere Floosen waren auch noch wach. Wir versuchten den Typen zu erreichen, der uns auf den Platz lassen sollte, aber der nahm sein Handy nicht mehr ab.
    Somit sind wir dann illegaler Weise auf’n Platz gekommen 😉
    Wir machten uns Bettfertig, denn um 5 Uhr sollte der Wecker ja schon klingeln.
    Unsere erste Nacht in unserem Bus. Sie war recht kurz, da wir um 3 Uhr vom Regen geweckt wurden.
    Es hörte überhaupt nicht auf zu regnen, aber pünktlich um kurz nach 5 hörte das Geprassel endlich auf.
    Auf dem Platz als auch im Waschraum war reges Treiben.
    Man hat sich schonmal gegenseitig viel Glück gewünscht.
    Echt super so „mittendrin“ zu sein.
    Auf einmal rannte die Zeit und wir sind schnell zum Strand, um ja nicht den Schwimmstart zu verpassen.
    Dort war die Atmosphäre sooo atemberaubend.
    Einige Athleten marschierten zum Wasser, als ob sie niiie was anderes machen, andere widerum waren ziemlich angespannt 😉
    Der Herzschlag kurz vor’m Start durch die lauten Boxen am Strand ist selbst als Zuschauer der Wahnsinn.
    Und dann ging das Gerangel im Wasser los. Leider konnte man keinen Floosen wiederfinden, auch nicht, wenn man auf’m Steg einen Platz ergattern konnte.
    Umso besser konnten wir die Schwimmer dann auf’m Weg in die Wechselzone sehen und ordentlich anfeuern.
    Bis unser Helferdienst um 12 Uhr begann, standen wir am Ende der Sandwigstraße und konnten die Radfahrer unten am Berg vorbeipesen sehen.
    Der Hammer mit welcher Geschwindigkeit die darunter ballern.
    Von 12-14 Uhr haben wir in der Schwennaustr./Paulinenallee den Verkehr geregelt und die Athleten auf die Laufstrecke geschickt.
    Beim zweiten Dienst konnten wir zum Glück früher abhauen, sodass wir die Läufer lauthals am Yachthafen unterstützen konnten.
    Es hat total Spaß gemacht die Läufer anzufeuern, auch wenn man ab und zu den Überblick verloren hat, wer schon wie oft vorbei gelaufen ist und wer demnächst wieder vorbei laufen müsste. Gar nicht so einfach bei so vielen Sportlern. Und es war echt schwierig die Bänder zu zählen, weil einige einfach zu schnell vorbei gelaufen sind 😀
    In Kerrins letzter Runde haben einige von uns sie bis zum Ziel begleitet und sie hat in einer Tour gequasselt…-Respekt das man nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad und fast 42 km noch so viel Luft hat, um auf ihren letzten 600 Metern noch sooo viel zu erzählen.
    Hut ab liebe Kerrin, du hast das sooo toll gemacht. Sind super stolz auf dich :-*
    An dieser Stelle an allen Finishern herzlichen Glückwunsch. Tolle Leistung von euch. Es war uns eine Ehre euch anfeuern zu dürfen und wie wir sehen-es hat was gebracht.
    Es war ein schöner Tag mit den Floosen, den wir mit einem netten Zusammensitzen und Grillen beendet haben.
    Freuen uns schon auf nächsten Jahr.
    Liebe Grüße von Sascha&Anne

    1. FLo

      Danke Anne, Sascha und auch Tanja für die tolle Unterstützung!
      Auch als Helfer ist das Event eine emotionale Erfahrung!
      Übrigens ist es keine Seltenheit, dass sich dadurch der Grundstock für eine Staffelteilnahme bildet.

  5. FLo

    Das Alte Testament beginnt mit der Erschaffung der Welt.
    Im Neuen Testament kommt Jesus ins Spiel.
    Mittlerweile sind die Jahre ins Land gezogen und unsere Welt hat sich stark verändert.
    Die Bibel erscheint alles andere als zeitgemäß.
    Nichtsdestotrotz bleiben Hoffnungen, Wünsche und Träume weiterhin bestehen.
    Ich glaube, dass die Kunst zu Leben einfach darin liegt, trotz aller Niederschläge seinen Weg zu finden.
    Oder befinden wir uns vielleicht schon, ohne es zu ahnen, im Dritten Testament?
    Wenn ja, sollte ein prophetischer Satz auf keinen Fall fehlen:
    „Der Glaube ist reine Kopfsache und macht praktisch alles möglich!“

    Ostseeman Glücksburg 2012

    10, 9, 8, 7 ……. gleich geht‘s los. Was für ein Moment. Vor mir liegen 3,8 km Schwimmen, 180 km Rennrad und ein kompletter Marathon. Ob ich mich besser fühlen würde, wenn ich nicht so aufgeregt wäre? Hätte ich vielleicht doch etwas Schwimmtraining machen sollen? Die Ostsee ist erstaunlich ruhig. Optimale Bedingungen. Nur wenige Sekunden später werde ich geschlagen und getreten. Meine Nasenklammer überlebt keine 20 Meter. In der zweiten Runde beginnen die Wadenkrämpfe. Olli zieht an mir vorbei doch ich halte mich nur kurz in seinem Kielwasser. Immer häufiger muss ich innehalten und im Wasser schwebend die Wadenkrämpfe rausdrücken. Doch dann passiere ich die letzte Wendeboje und endlich fängt das Grinsen an. „Heute werde ich Ostseeman“, blubbere ich die unter mir vorbeiziehenden Seesterne an. Die Aufregung und die Ängste der letzten Tage werden durch eine unglaubliche Vorfreude ersetzt. Gelassen steige ich als einer der letzten Schwimmer aus der Förde und nehme mir in der Wechselzone noch Zeit für ein Gespräch mit dem Cheforganisator Reinhard Husen. Am Radausgang steht mein Sohn, der mir eine Umarmung mit auf den Weg gibt. Schon sitze ich auf meiner aufgepimpten Triathlonmaschine und freue mich auf die einzige Disziplin, die ich etwas intensiver trainiert habe. Auf jeder Runde genieße ich die tollen Stimmungsnester. Unser Börni am Mikro ist einfach nur der Hammer (Danke dafür!). Auf der langen Geraden nach Holnis kommt mir meine Ellen entgegen, die aktiv als Fahrerin einer Frauenstaffel dabei ist. Stolz durchflutet mich – echt taff meine Frau, sich in nur einem Jahr vom absoluten Rennradeinsteiger zur Ostseemanfahrerin zu entwickeln. Während der vierten Runde gebe ich kurz dem Hilferuf meiner überfüllten Blase nach. In Bockholm holt mich ein paar Kilometer später ein heftiger Oberschenkelkrampf vom Rad und zwingt mich zu einer weiteren Pause. Kaum sitze ich wieder im Sattel, spinnt meine Schaltung. Mit jeder zweiten Kurbelumdrehung trete ich kurz ins Leere, bevor die Kette wieder greift. Sollte ich tatsächlich an einem technischen Defekt scheitern? Bevor ich in die fünfte Runde gehe, halte ich mitten im Zuschauergetümmel bei Veit Brüllke an, um das Schaltwerk checken zu lassen. Leider vergebliche Mühe, wie ich kurz darauf bemerke. Die fünfte Runde ist somit ein technischer Graus aber ich schleppe mich immer lauter klackernd bis zur Servicestation nach Holnis, wo ich meine vierte Zwangspause einlege. Als Diagnose bekomme ich zu hören: „Du hast ein steifes Glied“. Während ich noch über diese Aussage schmunzeln muss, greift der gute Mann einfach mit bloßen Händen in meine Kette und biegt daran herum. Doch nur mit Hilfe einer Zange kann er die Kette schließlich wieder gangbar machen. Was für ein Typ! Hiermit nochmals ein unglaubliches Dankeschön! Die letzte Runde läuft technisch wieder einwandfrei, nur wo ist Ellen abgeblieben? Musste Sie abbrechen? Ich mache mir ernsthafte Sorgen. Doch kurz bevor ich wieder in die Wechselzone komme, höre ich Börnis erlösende Durchsage „…….deine Ellen ist noch unterwegs…….“. Ich steige vom Rad, da kommt mir Elke Finzel vom Ostseemanteam entgegen und drückt mir einen dicken Schmatzer auf die Wange. Am Rand stehen einige Floosies und feuern mich an. Glücklich gebe ich mein Rad ab und schlüpfe in meine Laufschuhe. Nebenbei schmiert mich Eike Carstensen vom SV Enge-Sande als offizielle Helferin mit Sonnenmilch ein. Ich betrete die Laufstrecke und höre von irgendwo die Durchsage, dass die Teilnehmer jetzt genau 8 Stunden unterwegs sind. Mein Grinsen wird noch breiter als ich realisiere, dass ich somit ganze 7 Stunden Zeit habe bis zum Zielschluss. Der reinste Spaziergang. Doch meine eigentliche Paradedisziplin fällt mir alles andere als leicht. Einen Marathon zu laufen mit 180 Kilometern Rad in den Beinen ist eine völlig neue Erfahrung. Die Medaille werde ich mir aber keineswegs mehr nehmen lassen. Emotionen und Leidenschaft treiben mich unaufhaltsam meinem Traum entgegen. „Ellen hat es geschafft“, ruft mir irgendwann jemand zu und ich muss vor lauter Glück schluchzen. Der Tag ist perfekt, auch wenn das Laufen einfach nur schrecklich ist. Doch das Grinsen kann ich nicht mehr lassen, zumal mir die ganze Strecke wie ein persönlicher Fanblock vorkommt. Der TSV Goldebek, die Floose, die vielen Freunde, Bekannten, Unbekannten und und und …….. Mein Bruder Fred steht in einer Runde an der Strecke – DANKE! Ich freue mich schon auf den Berlinmarathon mit Dir!
    Schließlich steht auch Ellen an der Strecke und feuert mich an. Zu Leben ist ein irres Gefühl und mit einem Küßchen fällt das Laufen doch gleich wieder etwas leichter.
    Die letzte Runde laufe ich zusammen mit Marco Slotosch. Vielen Dank Marco! Es gibt Dinge, die Menschen miteinander verbinden (z. B. das, was wir da geleistet haben)!
    Mit Danksagungen an die Zuschauer absolvieren wir die letzten Kilometer. Kurz vor dem Ziel holt Hendrik mich ab und gibt nochmal ein scharfes Tempo vor. Am Zieleinlaufkanal stösst Ellen dazu und gemeinsam mit meiner Familie laufe ich Hand-in-Hand durchs Ziel.

    Nach 12:45:31 Stunden bin ich ein echter OSTSEEMAN !!!!!!!!!!!! UNGLAUBLICH !!!!!!!!!!!!

    Vielen Dank an alle, die mich unterstützt und an mich geglaubt haben!
    Euch alle namentlich zu erwähnen, würde den Rahmen sprengen.
    Aber ihr wisst selbst genau, wen ich damit alles meine!
    Ihr seid einfach fantastisch!
    Dieser Tag in Glücksburg war unbeschreiblich!
    Ein ganz besonderer Dank geht an meine kleine Familie – Ich bin unglaublich stolz auf Euch!!!!!!!!

    25 Minuten später läuft meine Frau mir ihrer Frauenstaffel ins Ziel.
    Ihr seid einfach die Größten, Pia, Ellen und Dörte!!!!!!!

    An Kerrin Carstensen (Kitty) ganz große Glückwünsche zum Altersklassensieg und zur Norddeutschen Meisterschaft! Deine erste Langdistanz und dann so ein Erfolg! Genial!
    Es war einfach herrlich, dein Strahlen immer wieder auf der Strecke zu begegnen!

    Weitere Glückwünsche an Reiner Hanisch, Marco Slotosch, Michael Neumann, Tobias Kaim und Sören Sönksen, die ebenfalls ihr erstes Mal an diesem Tag erleben durften.
    Als Wiederholungstäter beglückwünsche ich auch Wolfgang Hinrichsen, Dirk Petersen, Malte Pontoppidan, Hans-Jürgen Gregersen, Thomas Griffith und John Witt (der übrigens verletzungsbedingt den gesamten Wettkampf mit einer Armschiene absolviert hat). Triathleten sind schon durchgeknallte Typen!!!!!!

    Auch alle Staffelteilnehmer verdienen meinen größten Respekt!
    Keine der Disziplinen ist mal so einfach aus dem Ärmel geschüttelt.
    Hut ab vor den Personen, die sich den Ostseman als Debütveranstaltung für ihren ersten Langstreckenwettkampf aussuchen.
    Das habt Ihr alle super gemacht! TSV Goldebek, Fri Ööwingsfloose, TSV Ladelund, TSV Lindewitt, SV Enge-Sande, Friesenbiker und und und …………

    Herzlichen Glückwunsch an alle weiteren Teilnehmer, wobei ich jedoch die nördlichste Triathlonszene Deutschlands einfach hervorheben muss.
    Es ist toll, gemeinsam mit Euch hier oben diesen verrückten Sport zu machen!

    Bis bald,
    Frank

  6. Rolfe

    Lieber Frank ,
    ich habe deinen Bericht gelesen und weiß eigentlich gar nicht so recht, was ich dir am liebsten sagen würde. Du bist für mich einfach das sportlichste Familienpacket der ganzen Triathlonszene.
    Ich bin Stolz an deiner Seite diese Wettkämpfe zu bestreiten.
    Deine Leistung hervorzuheben ist das eine. Aber deine Erfahrungen und Eindrücke so zu beschreiben einfach nur ganz großes Sportlerherz.
    Oft haben wir an deinem Arbeitsplatz über viele Sportevents und Vorbereitungen gefachsimpelt.
    Du bist einfach für uns alle unentbehrlich. Deine Meinung, deine Tipps sind immer ein ganz großes Fachwissen und man muss schon vieles erlebt haben um solche Aussagen so fachlich zu dokumentieren und an uns zu bringen.
    Deine Leistungen und auch von allen anderen Finishern ein ganz großes Lob.
    Du bist und bleibst für mich ein ganz großes Vorbild in der Lauf und Triathlonszene.
    GLG Rolfe

  7. Ellen Lo.

    Liebe Marzi,
    vielen Dank für die tollen Fotos. Ich freue mich riesig darüber.
    Es war so schön, dich und deine Familie beim Ostseeman zu treffen.

    Nun zu meinen Eindrücken und Erlebnissen beim Ostseeman 2012:

    Nachdem ich am Samstag ziemlich unpässlich war, sah es am Sonntag schon viel besser aus.
    Trotzdem wurde mir bereits morgens bei der Ankunft in Glücksburg bewusst, dass ich die Distanz von 180 km wohl nicht schaffen werde.
    Ich war sehr traurig und habe bereits vor dem Start viele Tränen vergossen.
    Als meine Staffelpartnerin Pia Hansen vom MTV Leck nach 1:11:17 (Liebe Pia, du bist super geschwommen.) in die Wechselzone gerannt kam, war ich total aufgeregt und mein Herz klopfte wie wild.

    Bereits auf der ersten Radrunde konnte ich keinen positiven Gedanken fassen, fand meinen Rhythmus nicht und dachte ans Aufgeben.
    Zum Glück waren Pia, Simone und Michael noch nicht an der Verpflegungsstelle angekommen, so dass ich gezwungen war, in die zweite Runde zu gehen.
    Der „Berg“ hoch nach Wees raubte mir viel Kraft und Mut und schon bald hatte mich einer nach dem anderen einkassiert.
    Meine Stimmung sank auf den Nullpunkt.
    Endlich erreichte ich wieder den Verpflegungspunkt in Glücksburg und teilte Pia, Michael und Simone schweren Herzens mit, dass ich meinen Part nicht schaffen werde.
    Trotzdem ging ich in die dritte Runde. (Wieso, weiss ich eigentlich auch nicht mehr.)
    Am Ende der dritten Runde spielte mein Magen so verrückt, dass ich an den Rand musste um mich vom dem ganzen Gelzeugs zu „entleeren“. Ich fühlte mich hundsmiserabel.
    In dieser Zeit überholte mich Frank, den ich kurz zuvor auf dem Stück aus Holnis raus getroffen hatte.
    Zum Glück bekam Frank von meinem Elend nichts mit! Ich wollte ihn nicht unnötig beunruhigen.
    Es war schließlich sein ganz großer Tag und dafür sollte er einen „klaren Kopf behalten“.
    Nachdem ich Pia telefonisch nicht erreichen konnte, fuhr ich schließlich weiter.
    In Glücksburg angekommen wurde ich zwar ein wenig bemitleidet, doch Michaels Worte: „Fahr doch noch ’ne Runde und wenn’s nicht mehr geht, dann eben nicht“, haben mir unwahrscheinlich geholfen.
    Er hat mich zum einen gestärkt und motiviert, aber gleichzeitig nicht unter Druck gesetzt und mir die Angst genommen, dass die Welt nicht untergehen würde, wenn ich tatsächlich abbreche.
    Ich ging also auch in die vierte Runde und hatte ein ganz komisches Gefühl.
    Kurz vor Glücksburg dann wieder das gleiche Spiel mit dem Magen.
    Trotzdem fühlte ich mich irgendwie gut und hatte meine Kraft und meinen Willen endlich wiedererlangt.
    In Glücksburg angekommen wurde ich wieder liebevoll versorgt und konnte endlich lächeln und war mir nun auch ganz sicher: „Jetzt schaffe ich das. Nur noch 60 km.“
    Deine Worte und dein erfreuter Gesichtsausdruck, liebe Pia, gaben mir die Kraft für die nächsten beiden Runden.
    Ich konnte sehen und spüren, wie sehr du dich gefreut hast.
    In der fünften Runde konnte ich erstmalig den Zuschauern ein Lächeln schenken.
    Der Weeser-Berg, der Wahrberg und auch die „schöne Strecke“ rein nach Glücksburg taten meinen Beinen zwar weh, aber ich wusste jetzt: „Ihr quält mich nur noch ein einziges Mal.“
    Auch wenn ich es dir, lieber Coco, und vielen vielen anderen Zuschauern nicht zeigen konnte, so tat es doch unwahrscheinlich gut, euch zu sehen und eure Zurufe zu hören.
    Vielen Dank, dass ihr mich alle angefeuert habt und an mich geglaubt habt.
    Die letzte Runde war dann die schönste. Ich genoss die Landschaft und rief den Zuschauern überglücklich zu: „Letzte Runde!“
    Auf den letzten Kilometern überholte ich drei Männer und war mächtig stolz.
    Da ich mich von denen nicht mehr überholen lassen wollte (mein Ehrgeiz hatte mich inzwischen gepackt), machte ich in der letzten Runde keine Pause.
    Als ich in Glücksburg ankam, strahlte mich Bente Rathsack vom MTV Leck an und freute sich mit mir. Ich rief ihr zu: „Ich hab’s geschafft!“
    Ich konnte es selbst noch nicht fassen.
    Kurz vor dem Ziel freute sich Bernhard über mein Ankommen und schließlich erreichte ich die Wechselzone.
    Durch meine sieben Zwangspausen kam ich gut vom Rad und konnte ohne Probleme zu Dörte (TSV Lindewitt) laufen und den Transponder nach 7:32:15 übergeben.

    Jetzt wurde mir erst richtig klar, dass ich tatsächlich die 180 km geschafft hatte.

    Ich habe geweint vor Glück und mich anschließend erstmal im Massage-Zelt verwöhnen lassen.

    Ich hatte den Glauben an mich verloren und das Rennen bereits abgeschrieben.
    Ich war todtraurig darüber, dass wir wegen mir nicht gemeinsam finishen würden.
    Ich habe nicht mehr zu hoffen gewagt, dass ich das doch noch irgendwie packen könnte.
    Und darum möchte ich mich nochmals ganz ganz herzlich bei Pia, Simone und Michael bedanken.
    Ihr habt mich so toll unterstützt, versorgt, getröstet, beraten, motiviert und mir „in den Arsch getreten“.
    Ohne euch „3“ hätte ich das nie geschafft – und das meine ich ganz ganz ehrlich.
    Danke, Danke, Danke!

    Dörte ist mit einer Zeit von 4:22:43 in Glücksburg ihren ersten Marathon gelaufen. Hut ab!
    Liebe Dörte, du bist so super gelaufen und wir sind so stolz auf dich. Du hattest immer ein Lächeln im Gesicht und es war einfach nur schön, dich anzufeuern.

    Gemeinsam mit ihren Neffen Jesse und Simon und mit Pia und mir ist Dörte nach 13:10:32 ins Ziel gelaufen.
    Ich bin so glücklich darüber, es gemeinsam mit Pia und Dörte geschafft zu haben.
    Und trotzdem habe ich „die Schnauze erstmal voll“ und werde im nächsten Jahr nur als Helferin und „Fan“ tätig sein.

    Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei meiner Familie, besonders bei Frank (der es im Radurlaub nicht immer leicht mit mir hatte und sich mein „Gejaule“ anhören musste, eine Engelsgeduld bewiesen hat und mich immer wieder motiviert hat),
    weiter bei Thorsten Schiller (der immer mit Rat und Tat zur Seite stand), bei Sandra Sievers (für die medizinische und moralische Unterstützung, die Teebeutel, die RTF in Husum, usw.), bei Claudia Kaletzke (für das „In-den-Arm-nehmen“ und mich trösten und die schöne Radausfahrt von Eckernförde nach Joldelund), bei meinen Staffelpartnerinnen (dafür, dass ihr euch auf diesen gemeinsamen Wettkampf mit mir eingelassen habt), bei Steffi Neu (für das Wintertraining und unsere Freundschaft), bei Bernhard (für die schönen Worte und die Umarmung), bei den TSV Goldebekern, den Floosies, TSV Ladelund, MTV Leck, TSV Lindewitt, und vielen anderen Vereinen, allen Helfern, den Zuschauern an der Strecke (ihr habt so super durchgehalten), bei meinem Patenkind Jes Mandus und seiner Familie (die extra nochmal wegen Frank und mir gekommen sind), usw. …

    Gratulieren möchte ich allen Teilnehmern.
    Jeder einzelne Teilnehmer hat großen Lob und Respekt verdient.
    Herzlichen Glückwunsch euch allen.

    Besondere Gratulation geht an:

    Kerrin Carstensen:
    Liebe Kerrin, du bist noch so jung und hast schon so etwas Großartiges geleistet.
    Du kannst sehr stolz auf dich und deine Leistung sein. Wahnsinn!

    Tobias Kaim:
    Lieber Tobi, nach deinem Sturz in Hamburg sah es lange nicht danach aus, dass du starten kannst.
    Jetzt bist du mit so einer Leichtigkeit ins Ziel gelaufen und es war schön, dich anfeuern zu können.
    Das war ganz großes Kino.

    und an meinen ganz persönliche Ostseeman 2012, an Frank:
    Mein lieber Frank,
    nach deinem schweren Unfall vor fast 4 Jahren wussten wir nicht, ob du den Rollstuhl würdest je wieder verlassen können.
    Du hast dich ins Leben zurückgekämpft und viel Geduld und Stärke bewiesen.
    2010 durfte ich gemeinsam mit dir deinen ersten Marathon nach dem Unglück in Berlin laufen und bereits 2011 bildeten wir eine Familien-Staffel beim Ostseeman.
    Am 05.08.2012 ging dein großer Traum in Erfüllung und du hast den Ostseeman gefinisht.
    Ich bin so unglaublich stolz auf dich und könnte platzen vor Glück. Ich liebe dich.

    Ellen
    (die, die Stolz auf die Schmerzen am Allerwertesten ist und ihr Rennrad doch nicht verkaufen wird :-))

    1. Tim & Marzi

      Liebe Ellen, mir laufen die Tränen über meine Pausbäckchen! Wow was ihr drei Lorenzens für ne Stärke habt und wie ihr beißen könnt – mir fehlen die Worte! Einfach nur – RESPEKT!
      Ich drück Euch ganz fest!
      LG Marzi

    2. Coco

      Hach liebe Elli,

      ich konnte mir schon denken das etwas im Busch ist aber Quälerei gehört nunmal dazu und deswegen habe ich dich einfach weiter angefeuert. Und das du nächstes mal mehr lächelst wirst du dir vornehmen nachdem ich hier die Fotos von dir veröffentlicht habe 😀

      Hut ab vor dir und deiner Leistung! Gerade das ist doch unser Sport. So lange bis man nicht mehr kann und dann noch ein bischen 🙂

  8. Stefan Riedel

    Hallo Floosen, insbesondere Ellen und Frank,
    eure Berichte gehen unter die Haut, da ist die Ostseeman-Stimmung gleich wieder präsent! Durch euch bin ich als Helfer 2011 zum ersten Mal vor Ort gewesen (sonst war ich zu dem Termin immer im Urlaub), dieser Tag hat mein Leben verändert. Bis dahin war Schwimmen für mich lediglich eine kurze Abkühlung an heißen Sommertagen und Radfahren eine Möglichkeit, Strecken bis 10 km Länge umweltbewußt zurückzulegen. Laufen, ja das ist Sport und macht Spaß und ich hatte sogar schon Marathonerfahrung. Damit reifte in mir der Entschluss, zumindest ernsthaft auszuprobieren, ob auch ein ein Ostseeman werden könnte. Die Etappenziele waren schnell gesteckt: Bis Weihnachten wöchentliches Schwimmtraining auf Ausdauer und kraulen lernen (nicht geschafft), zudem ein Triathlonrad (26er, lila-pink, ca. 20 J., Geschenk meiner Kusine) organisieren. Dann Radfahren ab Frühjahr dazunehmen (in 4 Monaten 2000 km) und für die Mitteldistanz im Herrenkoog (dort fast erfroren: 26 min. in der Wechselzone) trainieren. Im Sommer dann die Radstrecke in einer Ostseemanstaffel bewältigen (viel besser als erhofft) und danach durch die Förde crossen. Wenn das alles klappt, die Anmeldung für den Ostseeman 2013 abschicken. Nun stehe ich nur noch wenige Tage vor der letzten Generalprobe und bin unabhängig davon schon entschlossen: Am 17.08. melde ich mich an!
    Ich habe in diesem Jahr viele Erfahrungen gesammelt und mir nicht vorstellbare Leistungen vollbracht. Und vor allem: Das Jahr hat mir neue Bekanntschaften gebracht und alte Freundschaften vertieft.
    Vielen Dank
    Stefan

    1. Ellen Lo

      Lieber Stefan,

      du bist für mich ein ganz großer und sehr fairer Sportler.

      Du besitzt die nötige Disziplin und den Ehrgeiz um das intensive Training in den kommenden 12 Monaten zu bewältigen. Zugleich verfügst du aber auch über den gewissen Mut und die Stärke und wirst dir nötige Auszeiten gönnen können und dich nicht übernehmen.
      Ich bin mir schon jetzt ganz sicher, dir im nächsten Jahr zu deinem ersten Ostseeman-Finish gratulieren zu können. Ich freue mich schon jetzt darauf, dir als Helfer zur Seite stehen zu können.

      In diesem Jahr warst du ein super Radfahrer und hast Großes geleistet.
      Nochmals meinen allerherzlichsten Glückwunsch.

      Ellen

  9. Jan S.

    Puh ha, was für Berichte von diesem Wettkampftag. Liebe Ellen, lieber Frank Eure Berichte treiben mir fast die Tränen in die Augen. Erst recht mit dem Wissen um Franks schweren Unfall. Vielen Dank, dass Ihr uns an Euren Gefühlen teilhaben lässt, und dass wir gemeinsam mit Euch diesen tollen Sport ausüben dürfen.

    So und nun zu mir und meiner Staffel. Nachdem Sabine, Peter und ich uns noch am Abend des Ostseeman 2011 als Staffel zusammengetan haben, kam dann doch alles ganz anders. Peter wurde vom Partner zum „Konkurenten“, da er Marzi als Schwimmer vertreten sollte. Sabine hatte Ove als Ersatzfahrer organisiert, da sie nicht in der Lage war die Radstrecke zu bewältigen. (Liebe Sabine, mach Dir nichts daraus. Werde wieder wieder gesund, und wenn Du möchtest, holen wir den Staffelstart irgendwann nach, und dann rocken wir den Ostseeman!) Etwas später wurde Rolfe der Ersatzläufer für Peter. Und dann sagte auch noch Ove kurz vorher ab. Dank Heinz Brummund fand sich in Jane Carstensen von den Friesenbikern schnell ein sehr guter Ersatz. Witzigerweise eine ehemalige Voltogierkollegin von Sandra aus Kindertagen (Wie klein ist doch die Welt). Jane war ziemlich nervös vor ihrem ersten Ostseemanstart und meinte mehr als ein Schnitt von 28 km/h wäre nicht machbar. Tja Jane da hast Du ja wohl etwas zu tief gestapelt mit dem erreichten 30-er Schnitt. Vielen Dank für die spontane Bereitschaft dabei zu sein, und dass Rolf und Ich gemeinsam mit Dir starten durften. Ich konnte meine angepeilte Zeit zwar nicht ganz erreichen, bin mit 1:14 aber einigermaßen zufrieden. Jane’s Radzeit von 5:54 war einfach gigantisch. Und Rolf, der Laufexperte, erreichte mit 3:33 eine Punktlandung mit Ansage.

    Herzlichen Glückwunsch an Kerrin, Tobi, Frank und Reiner zum ersten Finish auf der Langdistanz. Ihr ward grandios.

    Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag so einzigartig wurde: Athleten, Zuschauer, Moderatoren, Betreuer, Helfer und Unterstützer jeder Art. Ich freue mich auf das nächste Jahr.

    Mensch

    1. Jane Carsensen

      Hallo Jan und Rolf, wie geil war das denn??? Ich bin so froh dabei gewesen zu sein! Danke das Ihr mich so nett aufgenommen habt, auch an Sandra. Das T-Skirt krieg ich gar nicht mehr aus. Die Anfeuerungen an der Strecke haben ordendlich Schub gebracht. Was soll ich sagen, es war ein Highlight in allen Richtungen. DANKE DANKE DANKE!!! Kette rechts Jane von den Friesenbikern

  10. Rolfe

    So ,nun möchte ich auch ein paar Zeilen schreiben :

    Liebe Jane und lieber Jan, ihr seid einfach nur Spitze.
    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht an eurer Seite diesen Wettkampf zu bestreiten.
    Hoffentlich war dieses nicht unser letzter gemeinsamer Wettkampf.
    Jane, Du bist eine Superfrau und ich bin froh dich kennengelernt zu haben. Vivien ist auch voll begeistert von dir.
    Jan deine Schwimmzeit nach einer solchen OP einfach nur Weltklasse. Du bist mein Kapitän.
    Liebe Sandra, du bist einfach das Herz der Floosen. Vielen Dank ,dass Du uns so gut unterstützt(Bandagen und gutes Essen) und uns mit deinem Charme immer so toll begleitest.
    Bei meiner Morena ♥und meiner Vivien ♥muss ich mich am meisten für die liebevolle Unterstützung nicht nur am Wettkampftag, sondern auch bei den Trainings Einheiten mit 1000 Kussis bedanken. Wir sind echt eine Superfamilie .Morena konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht in der Ellen-Staffel schwimmen. Trainieren tut sie aber weiter und hat auch ganz klar selber Ziele .Und Vivien und alle anderen Floosekids bei ihrem Ostseekids zu begleiten hat einfach nur Spaß gemacht. Wir haben wirklich einen Supernachwuchs, denen unser Sport genauso am Herzen liegt wie uns.
    Herzlichen Glückwunsch auch von mir an Kerrin, Tobi, Frank und Reiner zum ersten Finish alleine beim Ostseeman.
    Und Wolle du Granate einfach nur schön dich und deine Ute bei einem solchen Event zu sehen.
    So, nun ist alles gesagt/geschrieben und ich hoffe ich habe nix vergessen.
    Achja, gefehlt haben mir eigentlich nur Melle und Gunnar die mir wie vielen anderen auch sehr am Herzen liegen.

    LG Rolfe☺

  11. Steffi

    Na…das ist ja echt der Wahnsinn eure ganzen Berichte zu lesen und man ist ganz schön lange damit
    beschäftigt 😉
    Nachdem ich die letzten Tage relaxt habe, sich meine müden Beine in St. Peter in der Sauna ausgeruht und ich mich vom Muskelkater verabschiedet habe …hatte ich heute Mal die `Muße`dafür mir die Ergebnisliste und die tollen Zeilen von euch anzuschauen.

    Ich persönlich bin sehr stolz auf mich und mächtig erleichtert, dass ich die 180km überhaupt geschafft habe!!
    Für mich waren die tollen Gruppenausfahrten mit den `Cracks` ( Jutta, Peter G. und Peter D., Tobi. Lars, Tim, Veit….) und die RTF in Husum schon ein Erlebnis. Das erste Mal überhaupt konnte ich einigermaßen mit euch mithalten ( auch weil ihr euch zurückgenommen habt) und es hat echt viel Spass gemacht. Vielen Dank dafür…ich hoffe wir wiederholen das??
    Das würde mir jedenfalls den Anlass geben mein Fahrrad doch nicht zu verkaufen 😉
    Ich habe nach der Herrenkoog Mitteldistanz jedoch erkannt, dass ich ( auch wenn mir das keinen Spass macht…Windschatten ist viel schöner) öfters mal alleine los muss und bin öfter Mal nach Glücksburg zum trainieren gefahren.
    Allerdings leider nicht so oft wie ich es gemusst hätte, weil mich mein Job schon sehr bindet und ja viel Kraft kostet oder an meinen wenigen freien Tagen in letzter Zeit das Wetter `beschissen´ war.

    Die ersten beiden Runden beim Ostseeman haben auch mal so richtig Spass gemacht!
    Dann fing es an!! Es hat mich genervt, dass ich pinkeln musste und mich wieder soviele einkassiert haben die ich vorher überholt habe…auf der 3 Runde hatte ich mit einer solchen Übelkeit und massiven Magenkrämpfen zu kämpfen, ich konnte weder Nährstoffe noch Wasser zu mir nehmen, sonst hätte ich alles wieder ausgespuckt ( das kannte aus dem Training gar nicht und erst recht nicht so früh!)…der Nährstoffmangel hat dann schon am Ende der 3. Runde dafür gesorgt, dass ich mit Muskelkrämpfen fahren durfte!
    Nachdem Veit mir am Sandwigberg zugerufen hat… “ du musst trinken, trinken, trinken“…habe ich mich überwunden, dies auch zu tun und auch wieder Gel, Salz und Magnesium zu mir zu genommen und dann gings einigermaßen.

    Auf der 5. und 6. Runde habe ich gedacht… “ wäre schön wenn du den Wahrberg und den Sandwigberg einfach mal hochschieben könntest“…aber am Wahrberg stand Coco und am Sandwigberg unser Börni, wie hätte das denn ausgesehn! Also hochquälen die Dinger. Danke euch beiden und allen anderen fürs anfeuern.
    Besonders dir Börni!! Wie alle anderen schon gesagt haben, gibt es einem soviel Kraft durchzuhalten!
    Außerdem möchte ich mich bei Briita ( Coco´s Schwester) bedanken. Dieses gegenseitige Überholspiel mit aufmunternden Sprüchen war nett.

    So habe mich ins Ziel gebracht! Klar, ist das keine Spitzenzeit, aber ich für mich bin mit 6:56 Std ganz zufrieden.

    Ausserdem ein dickes Dankeschön an Kerstin Bogensee. Einfach der Hammer, wie toll du geschwommen bist und das als Anfängerin!! Ich weiss du willst so schnell keinen großen Wettkampf mehr, aber ich würde jederzeit wieder eine Staffel mit dir machen 😉
    Und an unsere Läuferin Sabine, dass sie uns ins Ziel gebracht hat.
    Danke Ellen für das Wintertraining und das unsere Freundschaft auch unter so hohem Druck standhält.
    Vielleicht bauen wir das diesen Winter mal wieder ein, so als Koppeltraining…meine Rolle steht ja noch bei euch?!

    Ich wurde hinterher oft gefragt, was denn nun schöner ist…Laufen oder Radfahren auf der Strecke!?
    Kann ich nicht sagen…ist irgendwie beides anstrengend wie Sau!!!
    Beim radeln kann man auch mal rollen lassen, läuft entspannter ins Ziel und sieht besser aus auf den Fotos!!!

    Hut ab und nochmals herzlichen Glückwunsch an alle Einzelstarter! Das kann ich mir ja so gar nicht vorstellen!
    Und auch herzlichen Glückwunsch an alle Staffelfinisher!

    Jetzt genieße ich mal noch weiter meinen wohlverdienten Urlaub…wie schön, endlich mal keinen Sportstress
    ;-)))))

    Lieben Gruss…Steffi

    1. FLo

      Hallo Steffi,
      nochmals herzlichen Glückwunsch!
      Und wie stolz Du sein kannst!
      Geiles Gefühl, oder?
      Tolle Staffel, die ihr da hattet!
      Ich war heute mal wieder mit dem Rad zur Arbeit.
      Die Scheibe ist noch drauf und es hat einfach nur Spaß gemacht.

      Bis bald!

  12. FLo

    Gerade überfliege ich mal wieder die vielen Beiträge auf dieser Seite und würde zu gerne noch weitere Erlebniskommentare von Helfern, Zuschauern, Teilnehmern, Vereinsfreunden und und und lesen.

    Falls Ihr Euch wundert warum mich gerade dieses Event so beschäftigt, hier eine Geschichte für diejenigen, die es vielleicht interessiert.
    Sorry, aber ich muss eben einfach irgendwo meine Gedanken loswerden.
    Erstaunlich ist, wie sehr mich das alles mit vielen heutigen Floosies verbindet.

    Als bis dato Nichtläufer, meldete ich mich im Januar 2005 zum Marathon in Berlin an.
    Inspiriert hatte mich Jan Martensen, der bis dahin einzige Ausdauersportler in meinem Freundeskreis.
    Meine Ellen stand hinter mir, doch ansonsten erntete ich überall eine Menge Unverständnis und Zweifel.
    Viele hielten mich sogar für total bekloppt.

    Trotz sämtlicher Einstiegsfehler etablierte ich mich in der Laufszene und traf plötzlich auf Leute, die meiner Meinung nach noch viel bekloppter waren.
    Und nun ratet mal was das für Typen waren?
    Richtig, Triathleten!
    Oder genauer gesagt: Sabine und Peter
    „Wenn Du Marathon laufen kannst, dann kannst Du auch einen Ironman machen“, habe ich noch Peters Worte im Ohr.
    Die Langdistanzler hatten meiner Meinung nach doch alle was an der Birne.
    Kilometerlang in irgendwelchen Dreckbrühen rumpaddeln, stundenlang auf minimalsten, harten Fahrradsätteln ausharren und danach den bereits zerschundenen Körper noch über eine Laufstrecke quälen.
    Was für Masochisten!!!!!!!!!! Einer verrückter als der Andere!!!!!!!!!!!
    Aber irgendwie fand ich das trotzdem ziemlich cool.

    Nach dem Marathon Berlin 2005 war ich nicht nur unheilbar infiziert, sondern auch selbst hochgradig ansteckend.
    Diagnose: Lauffieber
    Schnell war mein direktes Umfeld betroffen und dann gab’s da noch so ’nen Typ in Joldelund mit Namen Oliver Kutta, der ebenfalls marathongeschädigt war.
    Aus diesem neuen Interessenkreis entstand Anfang 2006 der Lauftreff vom TSV Goldebek.
    Ich finishte den Hamburger Marathon und wurde Dank des Schwimmers Heinz Brummund erstmalig als Läufer in einer Ostseemanstaffel verpflichtet.
    Seither bin ich dem Erlebnis „Ostseeman“ regelrecht verfallen, war jedoch 100%ig sicher, niemals zum Kreis der Einzelstarter zu gehören.
    Meine kleinen Ausflüge in den Triathlonsport wurden stets zum Todeskampf im Wasser, wo ich nach maximal 500 Metern völlig fertig ans Ufer krabbelte.
    Jan Martensen lieh mir damals immer seinen gelb-schwarzen OCR-Alurenner von Giant, welcher später mein erstes eigenes Rennrad wurde.
    Beim Wettkampf im Herrenkoog rutschte mir mitten im Tümpel mein Ehering vom Finger.
    Ob das ein Zeichen sein sollte?
    Seither bindet mich die Tatsache, dass „mein Schatz“ dort in der trüben Plürre liegt, an den Herrenkoog.
    2007 lief ich dann meine bisher schnellste Ostseemanzeit in 3:30:28 Stunden und brachte unsere Staffel mit Heinz Brummund und Jan Martensen erfolgreich ins Ziel.
    Mittlerweile war das Rennrad für mich zur genialen Trainingsalternative geworden und ich beschloss, es auch mal mit der Radstrecke zu versuchen.
    Auf mein Werben nach einem Läufer, lernte ich Ove Lorenzen kennen, dem ich schließlich nach nicht einmal 6 Stunden Radfahrzeit den Zeitchip übergab.
    Aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls musste ich für das Jahr 2009 eine Zwangspause einlegen.
    Bei meiner bereits gemeldeten Staffel ließ ich mich vertreten und wurde stattdessen im Helferteam aktiv.
    Ohne Ostseeman wäre schließlich auch irgendwie doof.
    2010 stellte ich mich erneut als Helfer zur Verfügung, war aber bereits wieder im Training für mein Marathoncomeback.
    Durch den Unfall resettet, standen für mich allerdings nicht mehr die maximal zu erreichenden Zielzeiten, sondern fortan nur noch die Freude im Vordergrund, überhaupt wieder Sport machen zu können.
    Im September des Jahres finishte ich dann Hand-in-Hand mit meiner Ellen, die ihr Debüt hinlegte, den Berlinmarathon.
    Aufgrund meiner Geschichte wurde der mittlerweile 10. Marathon somit zu einem der bewegendsten Momente meines Lebens.
    Für das Jahr 2011 wollten wir noch einen drauf setzten und meldeten beim Ostseeman eine gemeinsame Staffel, wo Ellen den Laufpart übernehmen wollte.
    So begann im Oktober 2010 die Suche nach einer Schwimmgruppe.
    Aber wer hat schon die Muße, einem Landei wie mir das Kraulschwimmen näher zu bringen?
    Wie um alles in der Welt sollte ich nur 3,8 Kilometer in der Förde überleben?
    Kurz darauf nahmen mich die Floosen auf.
    Dirk, Peter und Marzi krempelten die Arme hoch und das achte Weltwunder begann: Frank wurde zum Schwimmer
    „Schwimmen bringt Spaß“, versuchte ich mir erfolglos aber immer wieder einzureden.
    Zur Feuertaufe absolvierte ich dann meine erste Mitteldistanz im Herrenkoog, merkwürdigerweise sogar vor der ersten Olympischen Distanz, die ich dann in Hamburg finishte.
    Automatisch wurde aus mir ein Vielstarter und drei weitere Marathons wurden praktisch nebenbei in dem Jahr mitgenommen.
    Ob Laufen, Duathlon, Triathlon oder Radsport, auf jeglichen Wettbewerben im Umkreis war ich anzutreffen.
    Besonders die Veranstaltungen, bei denen im Meer geschwommen wurden, zogen mich in ihren Bann.
    Mit dem Fördecrossing konnte ich dann meine Zweifel komplett besiegen.
    Aufgrund widriger Bedingungen wurde der Wettkampf zwar nur auf eine läppische Ostseemanrunde beschränkt, stärkte aber gerade durch diese harten Bedingungen unglaublich mein Selbstbewusstsein.
    Glückselig entstieg ich beim Ostseeman am 07.08.2011 nach 01:53:35 Stunden dem mir so verhassten Element, um auch noch die 180 Kilometer mit dem Rad zu meistern.
    Ellens zweiter Marathon brachte unsere Staffel schließlich mit einer Endzeit von 13:10:07 Stunden ins Ziel.
    Was für ein toller Lebensmoment!
    Zwei Stunden später kommt Olli ins Ziel und finisht als Einzelstartert!!!!!!!!!!!!!!
    Mit leicht alkoholisiertem Kopf und im Trubel der Glücksgefühle, melde ich mich noch in der Nacht als Einzelstarter für 2012 an.

    Seit Sonntag hängen zu Hause zwei weitere Medaillen vom Ostseeman.
    Eine gehört Ellen, die erstmalig die Radstrecke bewältigt hat.
    Und auf der anderen, die mir gehört, fehlt das kleine Wort „relay“!!!!!!!

    Scheiße bin ich darauf stolz – das ist ja fast so geil, wie Papa zu werden!

    Und um wieder an den Anfang meiner Geschichte zu kommen:

    Beim Lauftreff vom TSV Goldebek war der Ostseeman gestern natürlich das Hauptthema.
    In einem für mich gemütlichen Tempo bin ich auf der 5 km Runde unterwegs, da entweicht mir folgender Satz:
    „So schlimm ist das alles gar nicht, einfach etwas Tempo rausnehmen und Geduld haben“
    Die Reaktion war eindeutig: Spätestens seit Sonntag gehöre ich also ebenfalls zu den total Bekloppten!
    Unweigerlich musste ich dadurch an Sabine und Peter denken.
    Ich wünsche Euch alles Gute und habe Euch in Glücksburg vermisst!

    Ob ich jetzt alle meine Ziele erreicht habe?

    Ganz ehrlich?

    Ich kenne da so’n paar Typen, die heißen Jens-Uwe Gilgen und Albert Bölke.

    Alles klar!?!?!?

    Ach und eine Kleinigkeit noch an all diejenigen, die jemals an mir gezweifelt haben: Äätsch!

  13. opa deter frau

    Lieber Frank, liebe Ellen,
    Eure Berichte sind besonders bewegend und emotional. Sie beschäftigen mich in meiner persönlichen Nachlese dieses Jahr ganz besonders. Ich glaube viele von uns erkennen in eurer ehrlichen Berichtsart ein bischen sich selbst wieder und denken erschrocken „o-nein“. Dieses infizierte Gedankengut kann man einfach nicht mehr abschütteln und trotzdem ist es nur „Sport“. Toll mit welcher Ehrlichkeit ihr darangeht und toll wie ihr das alles gemeistert habt. Hut oder besser „Helm“ ab!!

  14. Briddy

    Liebe Floosies!

    Ihr macht den Ostseeman einfach zu einem unvergleichbaren Erlebnis!

    Als Nordfriesin, die es nach Hamburg verschlagen hat, ist es immer so eine Freude für mich, Euch zu begegnen und wie am Vorabend auf dem Campingplatz in Eurer Mitte eingeladen zu sein. Euer Frohsinn und die Leichtigkeit, mit der ihr solche Events feiert, ist eine wahre Bereicherung!

    Mein ganz besonder Dank für die großartige Unterstützung während meiner ziemlich zähen und langen Radtour geht an:

    Meinen Bruder Coco – Fühl Dich frei mit Aktiv3 🙂 Ohne Deinen Special Needs Support (Gel war alle) wäre ich endlos eingegangen. Und die Straßenbemalung für Deine kleene Kitty, hat mich so gefreut, dass sie sogar mir Beine gemacht hat!

    Steffi und Ellen – Immer wieder sah ich auf Euren Radtrikots die Floose-Sonne aufgehen, wenn ich herangefahren bin. Die Smalltalks mit Euch haben mir soviel Kraft gegeben. Ich freue mich so sehr mit Euch, dass wir die 6 Runden trotz der Widrigkeiten gepackt haben.

    Jutta – Schlicht und einfach beeindruckend.

    Veit – Der mich über mehrere Runden mit Worten den Bernhard-Berg hochgeschoben hat.

    Bernhard – Der Börner am Bernhard-Berg! Sooo schön, dass Du bis zum letzten Radler ausgehalten hast. Stimme wird überbewertet, das Herz zählt!

    Kitty – Ich bin so stolz auf Dich, meine Kleene! So wie Du auf jeder Runde bei Holnis gesmiled hast, war einfach klar, dass es laufen wird! Ganz ganz groß!

    Ich gratuliere allen Finishern und wünsche Euch eine gute Erholung!

    Ich freue mich auf viele weitere schöne Veranstaltungen mit Euch!

    Jetzt erstmal Füße hoch! LG Briddy

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