Sep 16

Der 24-Stunden-Benefiz-Triathlon ist geschafft

Vielen herzlichen Dank an Alle, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

Alle sind auf ihre Art unheimlich wichtig gewesen: Sponsoren, Sportler, Helfer und Unterstützer jeglicher Art.

Ausser dem kleinen Unfall von Heinz Brummund gab es während der Veranstaltung keine weiteren Unfälle. Lediglich Sören Dirks hatte auf dem Weg nach Hause einen Motorradunfall, den er aber „verhältnismäßig“ gut überstanden hat. Euch Beiden wünschen wir alle gute Besserung.

Die Schwimmer haben insgesamt 67,80 km, die Radfahrer 661,89 km und die Läufer 256,28 km zurückgelegt. Insbesondere unter den Bedingungen sind das wirklich tolle Leistungen.

Da die VR Bank eG Niebüll die erradelten 661,89 EUR aufgerundet hat, bekam der Kreisleichtathletikverband für seine Jugendarbeit 1.000 EUR. Der Förderverein der Friholtschule in Flensburg erhielt von Fliesen Böckenholt und Bruhn und Thomsen 624,08 EUR für ihr Sportfest auf Landesebene.

Dank Famila in Leck konnten sich alle Athleten nach ihrer Disziplin mit Getränken und Obst stärken. Der Johanniter Unfallbund sorgte für ausreichend Erbsensuppe die zum Glück kaum benötigte medizinische Versorgung. Und nicht vergessen möchte ich unseren Gesundheitspartner die DAK.

Ein weiter Dank gilt den tapferen Radfahrern, die unsere Läufer in der Dunkelheit begleitet haben; Jochen Giebelmann, Jens-Uwe Gilgen und Melanie Carstensen. Sowie Peggy Brüllke, die beim Sportlerwechsel  fast 24 Stunden durchgemacht hat und nebenbei noch fleißig mit dem Fotoapparat auf Motivjagd war.

Und nicht vergessen dürfen wir Thomas Neidt vom Erlebnisbad in Leck, der uns die Bahn im Schwimmbad und das ehemalige Freibadgelände kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Als Überraschung kamen kurz nach Mitternacht Wolle und Ute Hinrichsen auf ihren Fahrrädern aus Ladelund angefahren um ab 1 Uhr Tore Bock zu begleiten.

So und nun zu den Einzelergebnissen:

Schwimmen

 

Katja Rening

4,60 km

Stefan Böhme

5,50 km

Meike Struck

5,00 km

Oliver Kutta

4,50 km

Thomas Grambauer

7,20 km

Holger Marquardsen

4,60 km

Hans Feddersen

6,40 km

Sören Dirks

6,10 km

Dörte Watzke

5,30 km

Philip Lorenzen

6,85 km

Marion Boll

4,90 km

Birte Schulze

6,85 km

 

Radfahren

 

Heinz Brummund

57,45 km

Heiko Stenzeleit

63,00 km

Daniela Heldt

50,54 km

Coco Jannek

55,30 km

Thore Bock

55,66 km

Dennis Nadolny

49,24 km

Reimer Boll

51,10 km

Oke Klang

57,00 km

Chrissie Tams

55,70 km

Ellen Lorenzen

55,80 km

Steffi Neu

49,22 km

Lars Hinzmann

61,88 km

 

Laufen

 

Rolf Niebergall

25,94 km

Tim Marczyschewski

22,43 km

Inke Andresen

21,45 km

Janet Crossland

16,67 km

Frank Lorenzen (3 Stunden)

30,64 km

Bernhard Vogel (1 Stunde)

9,61 km

Ellen Lützen

17,24 km

Jutta Lützen-Junge

18,42 km

Steffi Böckenholt

22,07 km

Michael Sönnichsen

23,74 km

Marc van de Berg

27,20 km

Felix Lembcke

20,87 km

 

Und für die Statisitiker gibt es hier auch noch die durchschnittlichen Ergebnisse:

Schwimmen: 5,65 km

Radfahren: 55,16 km

Laufen: 21,36 km

 

Bilder werden noch nachgereicht.

 

Vielen Dank sagen

 

Veit, Dennis, Bernhard, Gunnar und Jan

 

 

2 Kommentare

    • Inke Andresen on 16. September 2012 at 19:48
    • Antworten

    Hallo,
    vielen Dank für die gelungene Veranstaltung.
    Es hat uns sehr viel Spaß gebracht ( trotz einiger Regenschauer).
    Und bei einer eventuellen Wiederholung, sind wir gerne wieder dabei.

    Ps. : Vielen Dank an Jochen, der mich in der Dunkelheit begleitet und
    nett unterhalten hat.

    Liebe Grüße
    Inke Andresen vom TSV Lindewitt

    • Frank Lorenzen on 16. September 2012 at 23:40
    • Antworten

    Tolle Sache!
    Aus jedem Kilometer wird bare Münze.
    Kann das nicht immer so sein?
    Dann würde ich mich glatt als Sportler selbstständig machen.
    Aber für einen guten Zweck zu laufen, ist natürlich weitaus ehrenvoller!
    Dankeschön an alle Organisatoren und Sponsoren für diese Möglichkeit!
    Allerdings muss ich zugeben, dass mein erlaufener Spendenanteil nur auf eine Symbiose mit der nächtlichen Streckenbegleitung basiert.
    Diese hat mit dem Fahrrad für Beleuchtung und Sicherheit gesorgt.
    In meinem Fall waren es Jens-Uwe Gilgen vom MTV Leck und Melanie Carstensen von der Floose.
    Vielen Dank an Euch!
    Statt Pastaparty gab es leckere Erbsensuppe !
    Wäre mal interessant, so etwas bei einem großen Städtemarathon anzubieten.
    Das nächste Mal esse ich die Suppe jedoch lieber nach dem Lauf!
    In den nächsten Tagen erwarte ich eine persönliche Danksagung vom Ozonloch!
    Weitere Erfahrungen:
    Ab 01:30 Uhr gehen in Leck alle unwichtigen Straßenlaternen aus.
    Jetzt beginnt die Zeit der Lebewesen, die kaum noch geradeaus gucken können und sich in schlangenhaften Bewegungen zwischen dem Töff und der Dönerbude bewegen.
    Fensternieschen werden für Zweisamkeiten missbraucht und als vorbeiziehender Sportler wirkt man leicht deplatziert.
    Sicherheitshalber löst Bernhard mich schließlich ab.
    Als Soldat ist er es wohl eher gewöhnt, sich in Krisengebieten zu bewegen.
    Letztlich war der gesamte Einsatz ein absoluter Gewinn!
    Gemeinsamkeit macht stark – und die nördlichste Triathlonszene ist praktisch unschlagbar!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.