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Apr 22

42,195 Kilometer Partystimmung in Hamburg

Fantastische Wetterbedingungen sorgten in diesem Jahr für einen besonders stimmungsvollen Hamburg Marathon.

Die unfassbaren Anschläge von Boston konnten der Faszination „Großstadtmarathon“ nichts anhaben. Solidarisch trugen viele Läufer die gelben, vom Veranstalter ausgegebenen Armbänder mit dem Motto „Run for Boston Marathon 2013“. Die internationale Laufszene hält zusammen, genauso wie unsere hiesige Laufszene, von der es zahlreiche Personen nach Hamburg zog. Ob auf der Marathonmesse, am Start, auf der Strecke, zwischen den Zuschauern oder im Ziel – überall traf man auf bekannte Gesichter.

Herzlichen Glückwunsch daher an alle Finisher aus Nordfriesland bzw. aus der nördlichsten Triathlonszene Deutschlands! Vielen Dank an alle einzelnen Unterstützer sowie an das gesamte, unvergessliche Publikum.

Hamburg ist und bleibt einer der tollsten Marathons in Deutschlands!

 

Liebe Leser,

bitte lasst uns alle an euren Meinungen, Erlebnissen oder Erfahrungen teilhaben, indem ihr einfach auf dieser Seite einen kurzen oder längeren Kommentar zum Hamburg Marathon 2013 hinterlasst!

Wir sind gespannt!

 

Mit einem eigenen Fanblock angereist, waren von der Floose im Teilnehmerfeld vertreten:

03:43:50 Frank Lorenzen

03:58:51 Ellen Lützen

03:58:51 Jutta Lützen-Junge

04:19:27 Tobias Kaim (unser Hase für Gunnar)

04:19:27 Gunnar Kaletzke (zur Marathonpremiere einen ganz besonderen Glückwunsch!)

 

Hamburg Messe 2013

6 Kommentare

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  1. Julia Gröling

    Glückwunsch von der Familie Gröling!
    Tolle Leistung!

  2. Fam Marzi

    Herzlichen Glückwunsch zu euren tollen Ergebnissen!!!!! HAMMER!!!!!

    Wir haben am Fernsehen das Spektakel verfolgt und konnte ein Hauch der dortigen Stimmung erhaschen und wären gerne auch auf und an der Strecke gewesen.

    Ein paar bekannte Gesichter konnten wir im Fernsehen dann aber doch erkennen -so wie Christian Petersen vom TSV Ladelund, der direkt hinter den Top Läufern beim Start stand und beim Zieleinlauf sahen wir ihn auch. Sönke Plöhn konnte man auch sehen.
    Und bei SAT 1 war dann die Floose Fahne mit Coco und Kitty zu sehen ….. Cool!

    Wir sind gespannt wer sich nächstes Jahr traut, aber eins ist sicher….die Sonne ist bestimmt wieder dabei….das ist sie doch jedes Jahr! 😉

    Erholt Euch gut….auf eine tolle Saison!

  3. Ellen Lo.

    Liebe Finisher,

    „Herzlichen Glückwunsch“ zum super Marathon-Erfolg. 🙂

    Ihr seid alle super durchgekommen und es hat großen Spaß gemacht, euch anzufeuern.

    Mit dem Hamburg-Marathon stand ich – zum großen Leidwesen von Frank – seit 2007 (!) auf Kriegsfuß.

    Hendrik war damals 6 Jahre alt und Jon Broder Martensen war 1 1/2 Jahre alt.
    Marieke und ich waren also mit zwei kleinen Kindern und einer Sportkarre in Hamburg unterwegs.
    Die S- und U-Bahnen waren überfüllt und wir konnten uns nur langsam fortbewegen.
    Wir wollten mehrfach mit den Kindern an der Strecke stehen und unsere Männer kräftig anfeuern.
    Beides haben wir nicht geschafft. 🙁
    Es war schier unmöglich pünktlich zu den verabredeten Stationen zu kommen.
    Die Hamburger waren total unfreundlich und keiner (wirklich KEINER) half uns mit der Sportkarre die vielen Treppen rauf bzw. runter.
    Da Frank im Jahr 2007 auch noch seine persönliche Bestzeit (3:20:47) lief, haben wir ihn immer knapp verpasst.
    Selbst Jan hätten wir fast übersehen, da er sich am Vortag auf der Messe noch ein neues Outfit zugelegt hatte.
    Auch zum Zieleinlauf haben wir es nicht mehr rechtzeitig geschafft. 🙁
    Zu guter Letzt mussten wir dann elendig lange bei „Planten und Bloom“ warten, bis die beiden Finisher Jan und Frank endlich mit den ersehnten Medaillen eintrafen.
    Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie quengelig unsere Kids (und wir) waren.
    Wir sind stundenlang durch Hamburg gefahren bzw. gelaufen und ich habe Frank nicht ein einziges Mal gesehen. 🙁

    Damals habe ich mir geschworen: NIE WIEDER HAMBURG!
    „Da kannst du allein hinfahren! Den Sch… mach ich nicht nochmal mit! Hendrik und ich bleiben lieber zu Hause, schlafen aus und machen uns einen schönen Tag. “ 😛

    Wie gut, dass man seine Meinung auch wieder ändern kann! 😉

    Seit 2012 gibt es in Hamburg die Möglichkeit eines Staffelmarathons.
    Unsere Nachbarn und Vereinskollegen Heidi und Herbert Hansen sind im letzten Jahr gemeinsam mit Renate und Dirk Hansen als Staffel gestartet und waren total begeistert.
    Und da dachte ich mir: „Dat is doch uk wat för Familie Lorenzen“! 😉
    Zack! Da hatte Frank uns natürlich auch gleich für 2013 angemeldet:
    Fred, Frank, Hendrik und Ellen Lorenzen.

    Aus gesundheitlichen Gründen konnten Hendrik und ich kaum trainieren und so ist der Traum von einer Lorenzen-Staffel leider schnell wieder zerplatzt. Frank konnte zwischenzeitlich einen Marathon-Startplatz übernehmen und bekam vom Veranstalter die Zusage, mit zwei Chips starten zu dürfen. Frank übernahm somit die erste Etappe, Herbert Hansen (TSV Goldebek) übernahm die zweite Etappe und Fred Lorenzen (SZ Arlewatt) übernahm die dritte Etappe, traf unterwegs auf seinen Bruder Frank und lief diese Etappe gemeinsam mit ihm (Zufälle gibt es) und legte dann beim
    letzten Abschnitt noch einen drauf.

    Die ehemalige Lorenzen-Staffel finishte in 3:37:45 und Frank kam nur wenig später nach 3:43:50 ins Ziel.
    Super gemacht! Wir sind stolz auf euch! 🙂

    Mit Hendrik stand ich in diesem Jahr „nur“ bei der S-Bahn-Station „Dammtor“ (Kilometer 40,7) und hatte einen wirklich guten Platz ergattert. 🙂
    Ich habe so viele bekannte Gesichter gesehen:
    Sönke Plöhn, Willi Petersen, Timo Sönnichsen, Hans-Jürgen Gregersen, Frank Lorenzen,
    Sören Sönksen, Steffi Böckenholdt, Frank Marquardt, Ellen u. Jutta Lützen, Dirk Duus,
    Tobi Kaim, Gunnar Kaletzke, Dörte Harder, Silvia Harke, Vera Ebsen …

    Das Wetter war super und die Stimmung einfach grandios.

    Ich kann für mich sagen: Ich habe es richtig genossen!

    Hamburg – wir lieben dich und kommen bestimmt bald wieder. 🙂

    Ellen Lo.

    P.S.:
    Und wenn wir keinen Marathon oder Teilstücke davon laufen, dann stehen wir bestimmt wieder an der Strecke. 😉

  4. Hans

    HAMMER!!!
    2 Zweierteams!! …………….man is dat geil!!
    Das habt Ihr wirklich super gemacht!! Glückwunsch Euch allen

    Ich hab Euch in Gedanken die ganze zeit begleitet!!!

    Hut ab vor Euren Leistungen!!

    Hans

  5. FLo

    Passion Marathon:
    Erst die unglaubliche Aufregung und Anspannung, dann der Start und die Suche nach dem richtigen Lauftempo.
    Ist der Körper schließlich auf Betriebstemperatur, kommt die zweitschönste Marathonphase.
    Die Beine machen die Arbeit von selbst, man unterhält sich völlig zwanglos mit anderen Mitstreiter oder die Gedanken schweifen einfach ins Nirvana.
    Anfeuerungsrufe, Musik, Tröten, Rasseln, Glocken und das stimmungsgeladene Publikum sorgen in regelmäßigen Abständen für eine emotionale Gänsehaut.
    Endlose Reihen von Kindern stehen am Streckenrand und möchten abgeklatscht werden.
    Als Marathonläufer bist Du in dieser Phase nicht nur König der Straße, sondern für ein paar Kilometer der Mittelpunkt der Welt!
    Doch dann kommen die letzten 10 Kilometer.
    Schritt für Schritt fällt plötzlich schwerer.
    Der Blick wird starr, das Getöse am Streckenrand wird einem egal und statt ans Ziel zu denken, hangelt man sich von Kilometerpunkt zu Kilometerpunkt.
    Unentwegt protestiert das Fleisch, sendet Zweifel und Fragen ans Gehirn, doch der Geist hat das Zepter an sich gerissen und prügelt damit auf den Körper ein.
    Jeder Kilometer scheint länger zu sein als der vorherige doch das Ziel ist schon viel zu nah, um noch aufzugeben.
    Nach 40 Kilometern beginnt dann meine Lieblingsphase.
    Körpereigene Drogen schießen ins Blut und als hätte jemand meine Ohren gespült, dröhnt die ganze Herrlichkeit der Situation auf mich ein.
    Die Beschwerden sind wie weggeblasen und plötzlich steht meine geliebte Familie am Rand, um mit mir die Vorfreude auf den bevorstehenden Zieleinlauf zu teilen.
    Das Leben ist einfach nur geil und ich fliege unter Tränen der Glückseligkeit den letzten Kilometer ins Ziel!

    Auch ich bin solidarisch unter dem Motto „Run for Boston 2013“ gelaufen und werde mir meinen Traum vom New York Marathon (Brotherproject NF meets NY) nicht zerstören lassen!
    Die Laufszene ist noch enger zusammen gerückt and I am proud to be a part of it!

    Vielen Dank an das tolle Publikum, an die vielen Bekannten auf oder an der Strecke sowie an meine kleine Familie.
    Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer, die an diesem tollen Tag in Hamburg das Ziel erreicht haben.

    Frank

  6. Stephan

    Gänsehaut!

    Schon wieder ein Erlebnis der besonderen Art! Danke, dass ihr alle hier schreibt, denn so bleibt den Daheimgebliebenen, Invaliden, Sportrentnern, Faulen, Sich- Nicht -Trauenden, usw…, die Möglichkeit einen Hauch Eurer Emotionen und Stimmungen mitzubekommen!
    Vielen Dank dafür!

    Ich gratuliere allen Finishern und verneige mich vor Euch mit voller Ehrfurcht und Respekt!

    Ihr seid echt cool!

    Ich freue mich, Euch bald wiederzusehen! Vielleicht zum Floose-cup?

    Stephan

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