Jul 13

Sankt Peter Ording

Luft und Wassertemperatur ( 16,6 Grad ) hielten sich sehr im
Frischebereich auf , als es in Sankt Peter Ording an den Start ging . Es war ein gemeinsamer Start von Männern , Frauen und der Landesliga , also ein sehr großes Starterfeld . Es wurde , bis auf einige wenige Ausnahmen , mit Neo geschwommen . Das Schwimmen
wurde spätestens an der ersten Boje zur Herausforderung , denn diese stand bei weitem nicht still und ein großer Pulk von Teilnehmern wollte rechts daran (nach Vorschrift ) vorbei . Ist nicht allen gelungen . Nach der Boje lockerte sich das Feld auf
Der weiche Untergrund in der Wechselzone , machte das Vorankommen mit dem Fahrrad nicht unbedingt leichter .
Die Radstrecke war sehr angenehm zu fahren . Allerdings gab es da Fahrer , die sehr riskant überholt haben . So , in zweiter und dritter Reihe bei Gegenverkehr .
Die Laufstrecke erinnert doch sehr an einen Crosslauf , was aber nicht unbedingt negativ zu bewerten ist .
Außer mir haben noch einige andere Floose den Wettkampf erfolgreich absolviert . Hervorzuheben EIKE !!!!!!
Auch allen anderen Glückwunsch .
Genaueres im Floose News Letter oder in der Ergebnisliste .

Sportliche Grüße
Dörte

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2 Kommentare

  1. Gefunden unter http://www.shtu.de:

    12. Lauf- und Triathlonfestival „Gegen den Wind“ in St. Peter-Ording mit 1400 Aktiven

    Eike Petersen mit viel Euphorie an der Spitze – Kühle Nordsee erfrischte die Triathleten

    Alexandra Raddatz schafft das „Double“

    Mit hochklassigem Sport an der Spitze und begeisterten Aktiven aller Altersgruppen in den Breitensportwettbewerben feierte das Lauf- und Triathlonfestival „Gegen den Wind“ in St. Peter-Ording seine 12. Auflage. Knapp 1400 Teilnehmer genossen am Ordinger Strand die Stimmung des zweitägigen Sportfestivals für Läufer und Triathleten und ließen sich auch von kühlem Nordseewasser und ein paar Wolken am Himmel nicht in ihrem Elan bremsen.

    Anders als im Vorjahr, als der Wind das Schwimmen unmöglich gemacht hatte, konnten die über 800 Triathleten, die am ersten Tag das sportliche Programm am Strand einläuteten, dieses Mal den vollen Dreikampf erleben. Dass die Nordsee mit nur 16 Grad Wassertemperatur bei der ersten Disziplin erfrischender wirkte, als vielen lieb war, änderte nichts an der Triathlonlaune der aus ganz Deutschland angereisten Ausdauersportler. Den entscheidenden Kampf „Gegen den Wind“ hatten in diesem Jahr ohnehin die Organisatoren bereits vor dem Start gewonnen. „Zwei Tage vor dem Rennen dachte, dass wir komplett absagen müssen. Es war so stürmisch, dass wir nichts aufbauen konnten“, erzählt Luigi Bariani. Mit einem Kraftakt am Tag vor dem Start schafften es er und seine Mitstreiter jedoch, doch noch gerade rechtzeitig, das Zeltdorf sowie Wechselzone und Zielbereich herzurichten.

    Mit einem Rekordteilnehmerfeld wurde beim Triathlon in den Nordseewellen geschwommen, über die Straßen geradelt und durch die Dünen gerannt. Richtig eng wurde es beim Volkstriathlon (0,5 km – 20 km – 5 km), in den dieses Mal auch noch das zweite Rennen der Triathlon-Landesliga integriert war. Über 380 Starter rannten gemeinsam ins Meer und ließen es an den ersten Bojen richtig eng werden, ehe die Athleten dann auch im Sekundentakt aus den Fluten stiegen und zu ihren Rennrädern stürmten. Der Wettkampf der Triathlon-Landesliga sorgte dafür, dass es auf der Volkstriathlon-Strecke dieses Mal richtig schnell wurde und auch die Nordfriesen noch stärker vertreten waren als in den Vorjahren. Ihre Rolle als derzeit schnellste Triathletin von der Westküste unterstrich einmal mehr Eike Petersen von Fri Ööwingsfloose. Nur eine Woche nach ihrem Sieg über die Mitteldistanz beim Herrenkoog-Triathlon im heimischen Risum-Lindholm war die 31-jährige nun auch beim Sprinttriathlon „Gegen den Wind“ nicht zu bezwingen. Auf der Radstrecke fuhr Eike Petersen an die Spitze des Feldes und ließ sich die Führung dann beim abschließenden Laufen nicht mehr nehmen. Nach 1:07:59 Stunden lief die Newcomerin des Vorjahres als schnellste Einzelathletin des Ligawettbewerbs über die Ziellinie. „Nach dem Wettkampf im Herrenkoog habe ich nun eine Woche gar nicht trainiert“, umschrieb die Siegerin ihr Programm, mit dem sie die Euphorie ihres Mitteldistanz-Sieges in Lockerheit für das Sprintrennen an der Nordsee umwandelte. Alicia Stöling (SC Itzehoe/ 1:09:33 Std.) und Jeanette Olivier (USC Kiel/ 1:13:24 Std.) folgten auf den weiteren Spitzenplätzen.

    In der Männerkonkurrenz gewann das 16-jährige Talent Fynn Sänger vom SC Itzehoe in 1:03:52 Stunden, nachdem er beim abschließenden Lauf in den Dünen noch den führenden Routinier Sven Tödtloff vom Tri-Team Neumünster (1:04:11 Std.) überholen konnte. Der Lübecker Simon Müller (1:04:19 Std.) wurde Dritter. In der hochklassigen Konkurrenz konnten aus dem Kreis der Volkstriathlonstarter nur deren Sieger Matz Materne (Lüneburg/ 1:04:55 Std.) und Siegerin Heidi Wehrmann (Kiel/ 1:04:43 Std.) mit den schnellsten Ligaassen Schritt halten.

    Beim Rennen über die Olympische Distanz bestimmten die auswärtigen Gäste das Geschehen. Nach 1,5 km Schwimmen, 40 km auf dem Rad und 10 km lief Jean-Pierre de Lannoy nach 1:51:19 Stunden als Sieger ins Ziel und sorgte zusammen mit seinem zwei Minuten später folgenden Bruder Marcel de Lannoy für einen Doppelsieg des Teams von Tri Endurance Germany aus Geesthacht. Den Wettkampf der Damen gewann Alexandra Raddatz von Hannover 96 in 2:10:59 Stunden und machte damit den ersten Teil ihres erfolgreichen Sportwochenendes perfekt, dem sie tags darauf noch den Sieg im Halbmarathon folgen ließ. Manuela Dierkes (TriMichels Hamburg/ 2:13:22 Std.) und Juliane Meyer (Triabolos Hamburg/ 2:14:43 Std.) folgten auf den weiteren Spitzenplätzen des Triathlons. Beim Schülertriathlon (0,2 km – 4 km – 1 km) waren Lucas Hüllweck (Möllner SV) und Antonia Koch (Triathlonteam Lüneburg) die schnellste Talente.

    Landesliga erstmals an der Nordsee

    Im Rahmen des Triathlonfestivals „Gegen den Wind“ fand das zweite Rennen der Triathlon-Landesliga statt. Bei kühlen Wassertemperaturen von 16 Grad ging es auf der Sprintdistanz zunächst 500 Meter durch das Nordseewasser, ehe 20 km im Wind geradelt wurde und dann beim abschließenden 5-km-Lauf die Entscheidung fiel.

    Bei den Männern konnte das Tri-Team Neumünster nach dem Erfolg beim Saisonauftakt in Lübeck nun auch das zweite Rennen gewinnen und setzt sich in der Tabelle schon etwas ab. Richtig spannend ist die Landesliga in dieser Saison bei den Frauen. Den Tagessieg an der Nordsee holten sich die Damen von TriSport Lübeck mit nur einem einzigen Wertungspunkt Vorsprung vor den Damen vom Triathlonteam Südtondern. Aber auch der erneute zweite Platz reichte den Nordfriesinnen, um nun die Tabellenführung zu übernehmen.

    Die aktuelle Tabelle nach 2 von 4 Wettkämpfen findet Ihr hier: http://shtu.de/Landesliga/LL_2015_Tab_2.pdf

  2. Was kann ich dem noch hinzufügen? 🙂

    Auf dem Weg nach St. Peter hatten wir tatsächlich „Angst“, dass es kalt werden würde …
    unglaublich … vor einer Woche hatte noch jeder über die Hitze gejammert …
    Angekommen am Strand, war es dann aber relativ angenehm und der Gedanke daran,
    durch den tiefen Sand rennen zu müssen, ließ die gefühlte Temperatur deutlich steigen.
    Die Wechselzone war … lang … sehr lang … puuh ha, so manch einer hatte da Probleme,
    sein Fahrrad bzw. seine Laufschuhe zu finden.
    Die Radstrecke war wirklich klasse und wir hatten ordentlich Glück,
    dass es gar kein anstrengendes „Gegen den Wind“-radeln gab 🙂
    Beim Laufen wurde es dann richtig „heiß“: durch den tiefen Sand, rein in den Wald, rauf, runter, rauf, runter, …
    und wieder durch den tiefen Sand bis ins Ziel!

    Nia und ich haben uns in der Landesligakonkurrenz super geschlagen und mit unseren
    Ergebnissen dafür gesorgt, dass das Damenteam aus Südtondern die Tabellenführung übernehmen konnte!

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