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Jul 17

zwischen Leben und Tod

Zwischen Leben und Tod

Am Samstag startete in Niebüll ein 24-Stunden-Lauf zugunsten des Hospiz.
Das Sterben ist ein Thema, das uns alle bewegt, aber ungern beschäftigt.
Bewegt oder bewegen bedeutet Anstrengung, Schmerz und viele Emotionen.
24-Stunden-laufen bedeutet auch Bewegung, Anstrengung und viele Emotionen.
So verbindet der Hospiz-Gedanke und die Laufveranstaltung das Leben mit dem Tod.
Bin mir sicher, viele Gedanken gingen in diesen 24-Stunden in Richtung Himmel.
Dort, wo wir sehen können, was wir oft nicht verstehen wollen.
Bin mir nochmehr sicher, viele Beine waren angestrengt.
Team Deter konnte sich wieder einmal mit floosigen Federn schmücken, 2. Platz mit 267 km,
während die Enge-Sander allen verdient davon liefen: über respektvolle 300 km.
Gelaufen werden konnte fast frei nach Schnauze, lang oder kurz, schnell oder langsam,
in großen oder kleinen Schuhen, in großen oder kleinen Teams.
Nur eines galt dank des Wetters für alle, hier lief kaum einer trocken.
Die Pausenzeiten fanden in gemütlichen Zeltdörfern ihren gesellschaftlichen Rahmen,
während ein anspruchsvolles musikalisches Rahmenprogramm allen Interessierten offen stand.
Für Schulen, Sportvereine, Familien und alle die sich zwischen dem Leben und dem Tod gerne bewegen ein perfektes Event.

Während Börni bei der vom Hospiz angekündigten Wiederauflage noch zusammenzuckte, schmieden wir schon neue Pläne 2018.
Und wenn er dann wieder tut, was er eh nicht lassen kann,
werden wir uns bis zur Schmerzgrenze anstrengen, ihn zu unterstützen,
damit es uns alle zwischen Leben und Tod noch mehr bewegt.

Wir sagen Danke!

Benefiz03

Benefiz01

Benefiz

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