Nov 20

SantaRun – es gibt nur einen echten!

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2016-11-20-PHOTO-00003129Anhang 2

alleWenn die Tage dunkler und nur drinnen gemütlicher werden, dann spüre ich es wieder,
das Kribbeln, es juckt und scheint mich zu rufen, Stimmen aus dem fernen Land vor unserer Tür.
Ich krame in den verstaubten Ecken – bin nicht gut im Putzen – und suche nach den richtigen Farben.
Niemand soll es wissen, niemand darf es erfahren, es gibt nur einen echten.
Ich verstaue mein rotes Gewand und fahre hinüber in das ferne Land vor unserer Tür,
wo ganz viele „unechte“ sich treffen, um sich gemeinsam auf mich vorzubereiten.
Musik von der OpenAirBühne, lustige Warmmachtänze , echte Bier- /Glühweinschlitten
strahlen mir entgegen, keiner wird mich hier erkennen, es gibt nur einen echten.
Meine Begleitung ist meine Tarnung: Inga, Bjössi, Ebba, Sünje und Levke mit nichtlaufender Mama, Eike, Elli,
Jutta, Ocke, Katharina mit nichtlaufenden Peter und Falk, wir befinden uns im Jahre des Schwachpunkt Team Deter
und so muss Andy ein weiteres Mal aushelfen, danke.
Auch Silvia und nichtlaufender Mark im Meer der roten Mützen, auf echte (Floosen) ist Verlass!

Gestartet wird 3km Walk, 5,3 und 10 km laufen, vorher gibt es natürlich einen echten aus der Thermoskanne.
Ich mische mich auf die 5 km Strecke in den Windschatten von Levke und Katha,
die ihre Sache souverän meistern, plappern und fröhlich die nicht zu gut getarnten begrüßen.
Die Hosen reißen, die Mützen kratzen und der Matsch verbindet sich mit dem roten Tarnkostüm.
Es ist beeindruckend, wie viele sich hier für mich alles andere als hübsch machen.
Ich freue mich in dieser roten Armee, freue mich echt zu sein, hier bin ich ich.

Die Stadt der Weihnachtsmänner ist auch im Regen und Matsch gemütlich, das Ziel ist hier wieder nicht das Ziel.
Ich verstaue schnell meine echte Tarnung und finde mich in der Menge, nun gibt es noch einen echten aus der Thermoskanne.
Echte Thermoskannen die fröhlich machen und Menschen die fröhlich echt wärmen.
Noch bevor ich mich ins bekannte Land und meine Küche begebe, wird in dieser Waffelteig geprobt,
während die vielen unechten echt gemütlich genießen.
Nachdem die Küche verwüstet – wir sind nicht gut im Putzen- , nicht alle geduscht und viele auf dem Sofa liegen,
beenden wir den „echt“ schönen Tag mit einer echten Liebesgeschichte, deren Darsteller kaum zu erkennen sind.
Details werden bewusst verschwiegen, denn echte Kommunikation findet nicht auf der homepage statt.

Es gibt immer nur einen, einen Lauf, einen Glühwein, einen Tag, einen „echten“.
Wir haben ihn mal wieder gelebt wie einen besonderen, einen echten!
Danke an das Team der roten Mützen und alle, die es nächstes Mal werden wollen,
unser Haus, unsere Dusche, unsere Küche stehen euch echt offen!

wer es ergessen hat: der Präsi ist gestern gealtert, also lasst sein Handy heute möglichst spät echt piepen…..

Anhang 1

Anhang 2

Anhang 3

Anhang 4

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alle

1 Kommentar

    • Jutta u Ocke on 21. November 2016 at 16:45
    • Antworten

    Echt toller Bericht ,ich glaub du hast an der echten Thermoskanne ein bisschen zuviel genascht . Wie wir alle ,und Danke für die nicht genutzte Dusche .Nächstes Jahr kommen wir wieder und dann bekommt Peter auch seinen Döner .Versprochen Echt

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